Galerie Paul Lüdin
Hug Fritz Rudolf

*19.3.1921 Dornach (SO), †29.1.1989 Zürich.
Maler und Grafiker. Tierdarstellungen. Wandbilder und Natursteinmosaiken. Illustrationen.

Fritz Hug wuchs auf Java und später in der Schweiz, in Thalwil, auf. 1935–36 Besuch der Kunstgewerbeschule in Zürich. Lehre als Tiefdruckretoucheur in Zürcher Fachschriftenverlag. Ab 1939 freischaffender Maler in Zürich: Landschaften, Stadtbilder, Interieurs, Bilder von Menschen und Tieren. Der Zürcher Kunsthändler Léon Bollag förderte den Autodidakten Hug. Erste Ausstellung in der Galerie Bollag 1941, die zweite folgte 1943. Studienreisen nach Frankreich, Italien und Afrika. 1950–51 bei Albert Schweitzer im Urwaldspital in Lambarene, Westafrika: Fortan waren Tiere Hugs zentrales Thema. Er bezeichnete Corot, die französischen Impressionisten, van Gogh, Barthélemy Menn, Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler als seine Vorbilder. Der Durchbruch gelang ihm Anfang der 60er Jahre als Tiermaler. Zahlreiche private und öffentliche Aufträge sowie Ausstellungen im In- und Ausland machten ihn zum erfolgreichen Maler.




Liegender Löwe, Lithographie Nr. 125/165, 76.5 x 54.5 cm




Kap-Löwe, Lithographie Nr. 206/220, 76.5 54.5 cm




Löwin, Aquarell, 58 x 49 cm, gerahmt




Lithographie "Jura Fohlen" 1987 Nr. 16/300 38 x 54 cm




Lithographie "Igelleben" 1986 Nr. 141/220 38 x 54 cm




Lithographie "Hundemeute" 1986 Nr. 193/300 76 x 54 cm



Bild: "Vier Enten" Aquarell, 1984, 49 x 34 cm



Bild: "Blaumeise im Blumengarten" Lithographie Nr. 85/200, 1985, 37,5 x 54 cm




Bild: „Maternité“ 1975 Kohlezeichnung 54 x 69 cm gerahmt



Bild: „Die Hummel“ 1968 Lithographie Nr. 17/95 92 x 123,5 cm gerahmt




Bild: „Schäferhund“ 1968 Lithographie Nr. XI/XXV 38 x 54 cm




Bild: „Tigerstudie“ 1975 Lithographie Nr. 108/170 54 x 38cm

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