Galerie Paul Lüdin
Ausstellung von Bruno Giacobbo und Peter Gugg (15.09.2006 - 28.10.2006)
   
Bruno Giacobbo
Bruno Giacobbo
kam am 25. April 1943 zur Welt und verbrachte seine Kindheit als Sohn eines Metzgers und einer Damenschneiderin in Oberwinterthur. Der Bruder von Satiriker Viktor Giacobbo wechselte nach einigen Jahren als Innendekorateur vor 35 Jahren die Branche und stieg ins Antiquitätengeschäft ein. Daneben malte und gestaltete er Plastiken und Gemälde. Seit zwei Jahren beschäftigt sich der Bildermacher mit einer selbst entwickelten Technik.
Ausbildungen und Tätigkeiten: Lehre als Innendekorateur, Anlehre in Bauernmalerei, 1 Jahr Flachmalerei, 3 Jahre Standgestalter für div.
Ausstellungen (Muba, Olma, Bea u.a.), 5 Jahre Chefdekorateur, seit 4 Jahren als «Bildermacher» tätig.
   
Peter Gugg
Peter Gugg
Jahrgang 1942, wuchs in Llandquart auf, besuchte dort die Schulen und erlernte danach den Beruf des Schaufensterdekorateurs in Chur.
Anschliessend arbeitete er in St. Gallen und als ausgebildeter Grafiker in grossen Werbeagenturen in Zürich.
Peter Gugg wohnt heute in Elgg bei Winterthur. Das Bäuerliche übt eine ungewöhnliche Faszination auf den Künstler aus, der ein höchst
ungewöhnliches Stilmittel gefunden hat, um seine Botschaft unter die Lleute zu bringen. Er baut seine Eindrücke in verkleinertem Massstab nach und fasst sie in einem viereckigen Rahmen hinter Glas zu kleinen Kästen zusammen, in die man hinein- oder hindurchgucken kann – eben «Guggchäschtli». Darin sieht man zum Beispiel ein wunderschönes Bauernhaus, von Obstbäumen umgeben, Ställe, Riegelhäuser, Baumgruppen, Hholzstapel und landwirtschaftliche Geräte vor der Scheune, den Misthaufen vor dem Stall.

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